R²prototyping - JLog2.6-GW

Art.Nr.: R2-JL-26-GW

Hersteller: R2prototyping

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Produktbeschreibung

Mit JLog2.6GW wird dem Wunsch von Anwendern entsprochen, einen reinen Telemetrie-Gateway zu bekommen, preisgünstiger, schließlich haben die ESCs Kontronik KOSMIK und Castle Creations ICE/EDGE ein eigenes Logging, wenn das auch hinsichtlich motorRPM und/oder rotorRPM ggf. nicht mit dem Logging von JLog vergleichbar ist, auch hinsichtlich anderer abgeleiteter Datenwerte. Außerdem loggt JLog ja auch eigene Sensoren, ESC-externe Temperaturen, Drehzahl, Speed. HV²BEC, Spannungen bzw. Zellenspannungen mit CVS16. CVS16 ist auch mehr als ein messender Sensor, indem er im Flug ein statistisches Monitoring eines Akkupacks durchführt, “Gesundheits-überwachung”.

Das Feature Enabling von JLog2.6GW ist unabhängig von der Firmware, die die eigentliche Applikation darstellt. Der Vorteil für den Käufer ist, dass er die zu JLog2.6 (full) identische Hardware bekommt. Das ist die Basis dafür, dass, sollte er sich zu irgendeinem Zeitpunkt entscheiden, doch mehr von JLog zu wollen, dem einfach durch den Kauf eines Keys entsprechen kann. Aus GW (reiner Telemetriegateway) kann so LO (reiner Logger, ohne Telemetrie) oder FULL werden, funktionell identisch zu JLog2.6 (full). Alarm Lines für Alarmgeber im Modell werden immer unterstützt, OpenFormat Livestream und “Boxen” (JETIboxen, Unidisplay, HoTT SmartBox) werden wie “Telemetrie” behandelt.
Die microSD Karte wird trotzdem immer verwendet zum Konfigurieren und für Updates, auch Status-Dateien werden geschrieben, wie “version.txt”, z.B.

Auch der JLog2.6-GW verfügt über einen Datenbus, über der CVS16 (Cell Voltage Sensor) und andere Komplexsensoren wie HV²BEC und MS-1 angeschlossen werden. Das hat den Vorteil, dass Komplexsensoren nun immer und parallel zueinander anschließbar sind, unabhängig davon, ob JLog-Schnittstellen für andere Zwecke benötigt werden.

  • Das Konfigurieren erfolgt mit JLC6
  • Es werden nur noch max. 3 digtale Temperatursensoren unterstützt. Im Log nimmt Speed die Position von EXT:Temp1 ein und HV²BEC-Temp die Position von ehemals EXT:Temp2.
     
  • CVS16 oder HV²BEC oder CVS+HV²BEC werden am Data Port unterstützt, zukünftig auch MS-1.
     
  • Wo möglich, werden Telemetriedisplays “dynamisch umdefiniert”, abhängig von konfigurierten JLog-eigenen Sensoren, einschließlich Komplexsensoren CVS16 und HV²BEC,  - wo sinnvoll, auch abhängig vom Betriebszustand eines Sensors. Letzteres betrifft den CVS16: Wird ein “Battery Pack” erkannt, stehen die Displays LCV (Lowest Cell Voltage) und LCN (Zellennummer der LCV) z.V. Außerdem wird Ubat automatisch durch Pack Voltage von CVS16 ersetzt, ansonsten ist Ubat der Wert vom ESC. Ebenso ersetzen sich automatisch Ubec, Ibec und tBEC (Temperatur) mit Werten vom HV²BEC. Das betrifft auch das Log.  -  Dynamisches Umbesetzen von Telemetriedisplays erfolgt derzeit in JETI EX, Multiplex, und teilweise mit HoTT.  (Die Display-Konfiguration für JETI EX und Multiplex in JLC6 reflektiert diese multible Nutzung.)
     
  • Alarme: In JLC6 kann nun auch eine Alarmschwelle auf LCV und auf die Temperatur des HV²BEC gesetzt werden.
     
  • Ist CVS16 konfiguriert, öffnet JLC6 dafür ein Sub Window, in dem man Setup-Werte einstellt, die JLog dem CVS16 übermittelt.
     
  • HPW (High PWM Warning) wurde aus JLC6 entfernt.
     
  • Ein Spannungssensor in Form eines Spannungsteilers 1:5 für das Messen einer Gleichspannung von 0..12,8V wird nicht mehr unterstützt. Stattdessen kann für solche Zwecke CVS16 verwendet werden, für bis zu 16x 0..73V (größer 65V auf eigene Gefahr!) .
     
  • Das Bundling mit Addons in den verschiedenen Firmwares, betreffend OpenFormat Livestream und “Boxen” (JETIbox per JETIv1, Unidisplay) hat sich geändert, der JLog2.6-Downloader reflektiert es in der Auswahl.
     
  • JLog2.6 an einem Castle Creations ICE/EDGE:  In der Praxis mit Castle Link Live kann es aus unterschiedlichen, oft nicht systematischen Gründen zu Datenfehlern kommen. JLog verwendet daher verschiedene Filter, F1 gegen systematisch falsch vom CC ausgesendete Daten (statusabhängig), F2 gegen Glitches und Übertragungsfehler. F3 kann nun per JLC ein/ausgeschaltet werden. Filter F3 beseitigt noch mehr Datenausreißer. Seine Schattenseite ist aber, er erhöht die Latenz im Daten-Update, verwendet daher dann Integratoren, um den Datenverlauf hinterher zu “smoothen”. Anwender, die das Glück haben, dass ihr ESC relativ zuverlässig in der Datenverbindung läuft, haben jetzt die Freiheit, F3 konfigurativ auszuschalten.

Empfehlung des Entwicklers:
Einfach ein wenig mit JLC6 spielen. Die oben gelisteten Unterschiede werden intuitiv transparent. Bitte auch das wie immer in JLC eingebaute Help beachten. ;)  ..Es wird auch hilfreich sein, vor Inbetriebnahme benötigte Devices für JLog2.6 in LogView einzulernen und sich die Data Items anzuschauen. Letzteres braucht man natürlich nicht für JLog2.6GW.

Es gibt eine “Besonderheit” mit JLog2.6, die schon lange anhängig war:  Im Auslieferungszustand ist keine Firmware mehr geflasht, die ist sowieso durch den Anwender nach seinen Bedürfnissen neu zu flashen. Bei der sich auf dem Gerät befindlichen Firmware handelt es sich um den Hardwaretest, dem jeder JLog unterzogen wird. Der funktioniert nicht ohne Testadapter. Ohne SD blinken 3 der 4 LEDs in schneller Abfolge.

Lieferumfang:

  • JLog 2.6-GW
  • SD-Karte 2GB
  • USB Reader
  • Kabel für JIVE
  • Kabel für Kosmik

Detailierte Informationen sind unter http://j-log.eu/jlog2/jlog2-6-2-6gw/ zu finden.